Schrebergarten Haus versichern: Schutz für Ihre Gartenlaube

Thomas Reiter Thomas Reiter
05/12/2024
60 Views
Schrebergarten haus versichern

Ein Schrebergarten ist mehr als nur ein Stück Land – es ist Ihr persönliches Paradies. Doch wie bei jedem Besitz gibt es auch hier Risiken. Eine Schrebergartenversicherung schützt Ihre Laube, Einrichtung und Anlagen vor Schäden durch Feuer, Einbruch, Vandalismus und Naturgewalten.

Als Kleingärtner investieren Sie viel Zeit und Mühe in Ihren Garten. Eine passende Versicherung bewahrt Sie vor finanziellen Verlusten, falls unvorhergesehene Ereignisse eintreten. Die Tarife umfassen in der Regel einen Grundschutz und lassen sich individuell erweitern.

Ob Sie eine eigenständige Schrebergartenpolice benötigen oder Ihre bestehende Hausratversicherung ausreicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Es lohnt sich, die Angebote genau zu vergleichen und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen.

Grundlagen der Schrebergartenhausversicherung

Eine Schrebergartenhausversicherung bietet speziellen Schutz für Ihre Gartenlaube und deren Inhalt. Sie deckt typische Risiken ab und ist auf die besonderen Bedürfnisse von Kleingärtnern zugeschnitten.

Definition und Abdeckung

Die Schrebergartenhausversicherung ist eine spezielle Versicherungsform für Gartenlauben und deren Inventar in Kleingartenanlagen. Sie schützt Ihr Gartenhaus vor finanziellen Verlusten durch verschiedene Schadensereignisse.

Typischerweise umfasst die Versicherung Schutz gegen:

  • Feuer
  • Einbruchdiebstahl
  • Vandalismus
  • Sturm und Hagel
  • Glasbruch

Zusätzlich können Sie oft auch Zäune, Bäume und andere Baulichkeiten in den Versicherungsschutz einschließen. Beachten Sie, dass eine normale Hausratversicherung für Schrebergärten nicht ausreicht.

Versicherungspflicht für Schrebergartenhäuser

In den meisten Fällen besteht keine gesetzliche Pflicht, Ihr Schrebergartenhaus zu versichern. Viele Kleingartenvereine empfehlen jedoch dringend den Abschluss einer solchen Versicherung.

Einige Vereine machen die Versicherung sogar zur Voraussetzung für die Pacht eines Gartens. Dies dient dem Schutz aller Gartenmitglieder und des Vereins selbst.

Prüfen Sie die Vorgaben Ihres Kleingartenvereins bezüglich einer Versicherungspflicht. Selbst wenn keine Pflicht besteht, ist eine Versicherung ratsam, um Ihr Eigentum zu schützen.

Bedenken Sie: Im Schadensfall können die Kosten für Reparaturen oder Neuanschaffungen erheblich sein. Eine passende Versicherung bewahrt Sie vor unerwarteten finanziellen Belastungen.

Versicherungsoptionen

Für Ihren Schrebergarten stehen verschiedene Versicherungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese schützen Sie vor finanziellen Risiken und bieten Sicherheit für Ihr Gartenparadies.

Haftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtversicherung ist für Schrebergartenbesitzer unerlässlich. Sie deckt Schäden ab, die Sie oder Ihre Gäste Dritten zufügen.

Typische Szenarien:

  • Herabfallende Äste beschädigen Nachbars Auto
  • Besucher verletzt sich in Ihrem Garten
  • Überschwemmung durch defekten Wasserhahn

Die Versicherung übernimmt Kosten für:

  • Sachschäden
  • Personenschäden
  • Rechtsstreitigkeiten

Achten Sie auf ausreichende Deckungssummen, idealerweise mindestens 5 Millionen Euro. Prüfen Sie, ob Ihre private Haftpflichtversicherung den Schrebergarten bereits einschließt.

Gebäudeversicherung

Die Gebäudeversicherung schützt die baulichen Strukturen Ihres Schrebergartens. Dazu gehören:

  • Gartenhaus oder Laube
  • Gewächshaus
  • Geräteschuppen
  • Zäune und Mauern

Abgesicherte Risiken:

  • Feuer
  • Sturm und Hagel
  • Leitungswasserschäden
  • Optional: Elementarschäden (z.B. Überschwemmung)

Berechnen Sie den Versicherungswert anhand der Wiederaufbaukosten. Berücksichtigen Sie dabei Qualität und Ausstattung Ihrer Gebäude.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung deckt den beweglichen Besitz in Ihrem Schrebergarten ab. Sie schützt vor finanziellen Verlusten bei:

  • Einbruchdiebstahl
  • Vandalismus
  • Feuer
  • Leitungswasserschäden

Versicherte Gegenstände:

  • Gartenmöbel
  • Werkzeuge
  • Elektronische Geräte
  • Persönliche Gegenstände

Dokumentieren Sie wertvolle Besitztümer mit Fotos und Kaufbelegen. Prüfen Sie, ob Ihre bestehende Hausratversicherung den Schrebergarten bereits einschließt. Falls nicht, erwägen Sie eine separate Police oder Erweiterung.

Risiken und Schutzmaßnahmen

Schrebergärten sind verschiedenen Gefahren ausgesetzt. Eine gute Versicherung schützt Sie vor finanziellen Verlusten durch Naturereignisse, kriminelle Handlungen und unvorhergesehene Schäden.

Natürliche Risiken

Sturm, Hagel und Überschwemmungen können erhebliche Schäden in Ihrem Schrebergarten anrichten. Starke Winde können Bäume entwurzeln oder Äste abbrechen, die auf Ihr Gartenhaus fallen. Hagelkörner beschädigen möglicherweise Ihr Gewächshaus oder empfindliche Pflanzen.

Hochwasser kann Ihre Ernte zerstören und Gartenmöbel wegschwemmen. Eine Elementarschadenversicherung deckt solche wetterbedingten Risiken ab. Prüfen Sie, ob diese in Ihrer Police enthalten ist oder als Zusatz gebucht werden muss.

Treffen Sie vorbeugende Maßnahmen: Sichern Sie lose Gegenstände bei Sturmwarnung und schneiden Sie regelmäßig Bäume zurück.

Diebstahl und Vandalismus

Einbrecher haben es oft auf wertvolle Gartengeräte oder Elektrowerkzeuge abgesehen. Vandalismus kann zu zerstörten Zäunen, zerbrochenen Fensterscheiben oder beschädigten Gartenmöbeln führen.

Eine gute Schrebergartenversicherung leistet bei Einbruchdiebstahl und mutwilliger Beschädigung. Sichern Sie Ihr Gartenhaus mit stabilen Schlössern. Installieren Sie Bewegungsmelder und Außenbeleuchtung als Abschreckung.

Verstauen Sie teure Geräte sicher und führen Sie eine Inventarliste mit Fotos. Dies erleichtert die Schadensregulierung im Ernstfall.

Feuer- und Wasserschäden

Ein Brand kann Ihr Gartenhaus binnen Minuten zerstören. Defekte Elektroinstallationen oder ein umgekippter Grill sind häufige Ursachen. Wasserschäden entstehen oft durch geborstene Leitungen oder undichte Dächer.

Achten Sie auf fachgerechte Elektroinstallationen und regelmäßige Wartung. Lagern Sie brennbare Materialien sicher. Überprüfen Sie Wasserleitungen auf Frostschäden und dichten Sie das Dach ab.

Eine umfassende Schrebergartenversicherung deckt Feuer- und Leitungswasserschäden ab. Prüfen Sie den genauen Leistungsumfang Ihrer Police.

Versicherungsprozess

Der Versicherungsprozess für ein Schrebergartenhaus umfasst mehrere wichtige Schritte. Sie müssen einen Antrag stellen, eine genaue Bewertung vornehmen und die passende Deckungssumme festlegen.

Antragsstellung

Zunächst wählen Sie einen geeigneten Versicherungsanbieter aus. Vergleichen Sie verschiedene Angebote, um die beste Schrebergartenversicherung zu finden. Füllen Sie den Versicherungsantrag sorgfältig aus. Geben Sie alle relevanten Informationen zu Ihrem Gartenhaus an:

  • Größe und Bauweise
  • Alter und Zustand
  • Ausstattung und Inventar
  • Lage und Umgebung

Seien Sie ehrlich und vollständig in Ihren Angaben. Falsche oder unvollständige Informationen können später zu Problemen bei der Schadensregulierung führen.

Bewertung des Schrebergartenhauses

Eine genaue Bewertung Ihres Gartenhauses ist entscheidend für den Versicherungsschutz. Oft bietet der Versicherer eine Vor-Ort-Besichtigung an. Ein Experte nimmt dabei eine detaillierte Einschätzung vor:

  • Bausubstanz und Materialien
  • Sicherheitseinrichtungen
  • Zustand von Dach und Wänden
  • Wert von fest eingebauten Gegenständen

Dokumentieren Sie den Zustand Ihres Gartenhauses auch selbst. Machen Sie Fotos und erstellen Sie eine Liste wertvoller Gegenstände. Diese Unterlagen helfen im Schadensfall.

Klärung der Deckungssumme

Die Deckungssumme bestimmt, wie hoch Ihr Versicherungsschutz im Schadensfall ist. Berechnen Sie den Wert Ihres Gartenhauses und des Inventars sorgfältig. Berücksichtigen Sie dabei:

  • Neuwert des Gebäudes
  • Wert der Einrichtung und Geräte
  • Kosten für Wiederaufbau oder Reparatur

Wählen Sie die Deckungssumme nicht zu niedrig. Eine Unterversicherung kann im Schadensfall zu finanziellen Einbußen führen. Prüfen Sie regelmäßig, ob die vereinbarte Summe noch ausreicht. Passen Sie sie bei Bedarf an, etwa nach Renovierungen oder Neuanschaffungen.

Kosten

Die Kosten einer Schrebergartenversicherung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Sie sollten diese genau prüfen, um die beste Option für Ihren Garten zu finden.

Prämienberechnung

Die Höhe Ihrer Versicherungsprämie wird durch mehrere Aspekte beeinflusst. Dazu gehören die Größe Ihres Schrebergartens und der Wert der zu versichernden Gegenstände. Auch der Standort spielt eine Rolle, da manche Gebiete als risikoreicher gelten.

Die Art und der Umfang des gewählten Versicherungsschutzes beeinflussen ebenfalls die Kosten. Grundsätzlich können Sie mit jährlichen Ausgaben zwischen 50 und 200 Euro rechnen.

Achten Sie auf Zusatzleistungen wie Vandalismusschutz oder Glasbruchversicherung. Diese erhöhen zwar den Preis, bieten aber umfassenderen Schutz.

Selbstbeteiligung

Bei der Selbstbeteiligung tragen Sie einen Teil des Schadens selbst. Je höher dieser Betrag ist, desto niedriger fällt in der Regel Ihre Versicherungsprämie aus.

Übliche Selbstbeteiligungen liegen zwischen 100 und 500 Euro. Wägen Sie sorgfältig ab, welche Summe für Sie tragbar ist. Eine hohe Selbstbeteiligung senkt zwar die laufenden Kosten, kann aber im Schadensfall belastend sein.

Manche Versicherer bieten auch Tarife ohne Selbstbeteiligung an. Diese sind zwar teurer, können sich aber bei häufigen Kleinschäden lohnen.

Vergleich der Versicherungsanbieter

Um die günstigste und passendste Versicherung zu finden, lohnt sich ein Vergleich verschiedener Anbieter. Achten Sie dabei nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Leistungsumfang.

Einige Versicherer bieten spezielle Schrebergartenversicherungen an, andere integrieren den Schutz in bestehende Hausratpolicen. Vergleichen Sie die Konditionen und Deckungssummen sorgfältig.

Nutzen Sie Online-Vergleichsportale oder lassen Sie sich von einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten. So finden Sie leichter den für Sie optimalen Tarif.

Prüfen Sie auch, ob Bündelrabatte möglich sind, wenn Sie mehrere Versicherungen beim gleichen Anbieter abschließen.

Vertragsabschluss und Kündigung

Der Abschluss einer Schrebergartenversicherung ist unkompliziert, erfordert aber Aufmerksamkeit bei den Vertragsbedingungen. Beachten Sie die Laufzeit, Verlängerungsoptionen und Kündigungsmöglichkeiten.

Laufzeit und Verlängerung

Schrebergartenversicherungen haben meist eine Grundlaufzeit von einem Jahr. Viele Anbieter gewähren Rabatte bei längeren Vertragslaufzeiten. Bei einem 3-Jahres-Vertrag können Sie oft 10% Nachlass auf den Jahresbeitrag erhalten.

Die Verträge verlängern sich in der Regel automatisch um ein weiteres Jahr, wenn Sie nicht fristgerecht kündigen. Prüfen Sie die genauen Bedingungen in Ihren Vertragsunterlagen.

Achten Sie auf mögliche Preisanpassungen bei der Verlängerung. Einige Versicherer informieren Sie vorab über Beitragserhöhungen.

Kündigungsrechte und -fristen

Die übliche Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Vertragsende. Bei einer Beitragserhöhung haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Sie können dann innerhalb eines Monats nach Erhalt der Mitteilung kündigen.

Beim Verkauf des Schrebergartens können Sie den Vertrag vorzeitig beenden. Reichen Sie dafür den Kaufvertrag bei Ihrer Versicherung ein.

Nach einem Schadensfall haben sowohl Sie als auch der Versicherer ein außerordentliches Kündigungsrecht. Die Frist beträgt in der Regel einen Monat nach Abschluss der Verhandlungen über die Entschädigung.

Prüfen Sie regelmäßig, ob Ihr Versicherungsschutz noch Ihren Bedürfnissen entspricht. Bei Änderungen können Sie den Vertrag anpassen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Schadenfall und Regulierung

Bei einem Schadenfall in Ihrem Schrebergarten ist schnelles und korrektes Handeln entscheidend. Die richtige Vorgehensweise bei der Meldung und Dokumentation sowie der Ablauf der Schadenregulierung sind wichtige Aspekte, die Sie kennen sollten.

Meldung und Dokumentation

Informieren Sie Ihre Versicherung umgehend über den Schaden. Machen Sie Fotos oder Videos als Beweise. Notieren Sie Details wie Datum, Uhrzeit und Umstände des Vorfalls. Bewahren Sie beschädigte Gegenstände auf, bis der Versicherer sie begutachtet hat.

Erstellen Sie eine Liste der beschädigten oder zerstörten Objekte. Fügen Sie, wenn möglich, Kaufbelege bei. Bei Einbruch oder Vandalismus erstatten Sie zusätzlich Anzeige bei der Polizei.

Vermeiden Sie voreilige Reparaturen. Warten Sie auf die Freigabe Ihrer Versicherung, es sei denn, Notreparaturen sind zur Schadensbegrenzung erforderlich.

Prozess der Schadenregulierung

Nach der Meldung prüft ein Sachverständiger den Schaden vor Ort. Bereiten Sie alle relevanten Unterlagen vor. Der Gutachter bewertet den Umfang des Schadens und erstellt einen Bericht für die Versicherung.

Die Versicherung prüft Ihren Anspruch basierend auf dem Gutachten und Ihren Angaben. Sie erhalten einen Regulierungsvorschlag. Prüfen Sie diesen sorgfältig und fragen Sie bei Unklarheiten nach.

Bei Zustimmung erfolgt die Auszahlung. Oft erhalten Sie zunächst eine Teilzahlung. Der Restbetrag wird nach Abschluss der Reparaturen oder dem Ersatz der beschädigten Gegenstände gezahlt.

Bei Unstimmigkeiten können Sie Einspruch erheben. Legen Sie zusätzliche Beweise vor oder holen Sie ein unabhängiges Gutachten ein.

Rechtliche Aspekte

Der rechtliche Rahmen für Schrebergärten umfasst spezifische Gesetze und steuerliche Vorschriften. Diese Regelungen beeinflussen den Besitz, die Nutzung und die Versicherung von Kleingärten.

Gesetzliche Regelungen

Das Bundeskleingartengesetz bildet die rechtliche Grundlage für Schrebergärten in Deutschland. Es definiert die maximale Größe einer Parzelle auf 400 Quadratmeter und begrenzt die Bebauung auf 24 Quadratmeter. Die Nutzung ist auf Erholung und Eigenanbau beschränkt.

Ihr Pachtvertrag muss diesen Vorgaben entsprechen. Beachten Sie die Regeln Ihres Kleingartenvereins, die oft strenger als das Gesetz sind. Diese können die Gestaltung, Bepflanzung und Nutzung Ihres Gartens einschränken.

Bei Verstößen drohen Abmahnungen oder sogar die Kündigung des Pachtvertrags. Informieren Sie sich über lokale Bestimmungen, da Kommunen zusätzliche Auflagen erlassen können.

Steuerliche Betrachtung

Steuerlich gelten Schrebergärten als Liebhaberei. Die Kosten für Pacht, Pflege und Versicherung können Sie nicht von der Steuer absetzen. Einkünfte aus dem Verkauf von Obst und Gemüse müssen Sie in der Regel nicht versteuern, solange es sich um Kleinstmengen handelt.

Bei der Grundsteuer sind Schrebergärten meist befreit. Dies gilt jedoch nicht für dauerhaft bewohnte Gartenlauben. In solchen Fällen kann die Steuerpflicht entstehen.

Beachten Sie: Wenn Sie Ihre Laube regelmäßig vermieten, kann das Finanzamt dies als gewerbliche Tätigkeit einstufen. Dadurch entstehen steuerliche Pflichten. Klären Sie solche Aktivitäten vorab mit einem Steuerberater ab.

Meine Anmerkung dazu

Eine Schrebergartenversicherung ist eine sinnvolle Investition für Kleingärtner. Sie bietet Schutz vor finanziellen Verlusten durch unvorhergesehene Ereignisse.

Beachten Sie, dass Ihre reguläre Hausratversicherung in der Regel nicht für den Schrebergarten gilt. Eine spezielle Police ist erforderlich.

Prüfen Sie den Leistungsumfang verschiedener Anbieter sorgfältig. Achten Sie auf Deckung für Feuer, Einbruch, Vandalismus und Sturmschäden.

Überlegen Sie, welche Werte Sie in Ihrem Garten haben. Dazu gehören Laube, Gerätschaften, Möbel und eventuell wertvolle Pflanzen.

Denken Sie auch an eine Haftpflichtversicherung für Ihren Schrebergarten. Sie schützt Sie vor Ansprüchen Dritter.

Vergleichen Sie verschiedene Angebote, um die für Sie passende Versicherung zu finden. Berücksichtigen Sie dabei Preis und Leistung.

Eine gute Versicherung gibt Ihnen die Sicherheit, Ihren Schrebergarten sorglos genießen zu können.

gvv

Testsieger: GVV Wohngebäudeversicherung

  • Individueller Versicherungsschutz
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Preis-Leistungs Sieger bei Stiftung Warentest (10/2024)
  • Mietausfallversicherung bis zu 24 Monate
Thomas Reiter
Veröffentlicht von: Thomas Reiter

Thomas Reiter ist ein erfahrener Versicherungsfachmann und Experte im Bereich Immobilienversicherungen. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung in der Versicherungsbranche hat er sich auf den Schutz von Immobilien spezialisiert, insbesondere auf Wohngebäude- und Hausratversicherungen sowie die Absicherung von Vermietern und Mietern. Sein fundiertes Wissen erstreckt sich nicht nur auf die Versicherungsprodukte, sondern auch auf die juristischen Feinheiten, die Immobilienbesitzer und Vermieter beachten müssen.